Frausein, Langhaartraum, Naturkosmetik, Selbermachen

Wiederbelebung meines Langhaartraums

Vor ziemlich genau 4 Jahren hab ich angefangen, mich ernsthaft mit dem Züchten von wirklich langen Haaren zu beschäftigen. Interessanterweise kommen manche Themen immer zyklisch zu einem ähnlichen Zeitpunkt wieder zu mir… Nach meiner damaligen Rechnung hätte ich JETZT mein Ziel von langen Haaren bis zum Hintern erreicht haben müssen 😉

Tja, dann kamen da ganz unverhofft zwei kleine Zwerge dazwischen, und das Projekt Langhaartraum geriet in Vergessenheit. Und die Haarpflege stand auch erstmal nicht mehr auf der Prioritätenliste. Zweimaliger übler nachschwangerschaftlicher Haarausfall und (zum Glück!) wie verrückt nachwachsende Haare haben mich zum unfreiwilligen, ständigen Haarbandtragen gezwungen, alles andere sah einfach verboten aus. Meine Haare führten im wahrsten Sinne des Wortes ein Schattendasein.

Aber nun ist es eeeendlich soweit: der Haar-Nachwuchs ist so lange rausgewachsen, dass nicht mehr alles nur unkoordiniert vom Kopf absteht, es sieht tatsächlich ein bisschen nach Pony aus und lässt sich sogar einigermaßen bändigen. Der Nachwuchs gewährt mir mittlerweile auch ein paar Minütchen täglich für die Haarpflege 😉 Außerdem habe ich nun auch noch eine ganz wunderbare Freundin & Haarfee an meiner Seite <3, perfekte Voraussetzungen, um einen neuen Anlauf in Richtung arschlange Haare zu starten 🙂

Ich starte mit 68 cm Länge nach der SSS-Messmethode, d.h. vom Stirnansatz über den Scheitel bis zu den Spitzen gemessen. Fehlen ja nur noch ca. 40 cm… In punkto Pflege hat sich ein bisschen was getan, ich treibe mich auch schon wieder fleißig im Langhaarnetzwerk rum 🙂

So sieht es pflegetechnisch momentan aus:

  • vor dem Waschen eine Ölkur mit Olivenöl oder Kokosöl, wenn ich rechtzeitig dran denke über Nacht
  • Haare waschen: 1x pro Woche mit der Manna Haarseife und anschließender Apfelessig-Rosmarin-Rinse
  • tagsüber stecke ich die Haare mit einem Stab hoch, oder mache einen Dutt, kein Mama-Pferdeschwanz mehr! Haargummi immer an derselben Stelle tragen macht die Haare auf Dauer auch kaputt
  • die Spitzen kriegen eine tägliche Portion Pflege, z.B. Kokosöl
  • gekämmt wird nach Bedarf mit grobzinkigem Hornkamm oder Holz-Noppenbürste von dm
  • nachts mache ich einen einfachen Flechtzopf
  • und schlafe mit einem Seidentuch auf dem Kopfkissen, um die Haare zu schonen

Und das ist noch zu tun/auszuprobieren:

  • Was das Waschen angeht, will ich den sogenannten „Scalpwash“ ausprobieren, d.h. nur die Kopfhaut zu waschen, und die Längen trocken zu lassen, wie hier in dem Video von Haartraum, weil ich auch genau das Problem von fettigem Ansatz und trockenen Spitzen habe
  • Zum Waschen will ich unbedingt auch die ayurvedischen Kräuterpulver von khadi ausprobieren
  • die LOC-Methode, die die Haare mit besonders viel Feuchtigkeit versorgen soll. LOC steht für Liquid-Oil-Cream, und heißt: nach dem Waschen in die noch feuchten Haare(=Liquid) ein Öl nach Wahl(=Oil) einkneten und danach noch eine Creme(=Creme, haha ;-))
  • Mehr Wissen über verschiedene Kuren aneignen, testen will ich z.B. Protein-Kuren mit Ei, und Kokosmilch soll auch toll für die Haare sein
  • Das Kopfhautbalsam von haselnussblond
  • und das Protein-Leave-In von Haartraum ausprobieren
  • Ich bin immernoch auf der Suche nach der perfekten Bürste für meine dicken Haare. Ich liebäugle mit dieser Paddle-Brush aus Ahorn, nachdem ich über die positiven Berichte von Holistichabits (Vorsicht, die Videos dieser kanadischen Lady machen süchtig ;-)) und Wuscheline gestolpert bin. Aber vermutlich brauche ich die bei meiner derzeitigen Haarlänge noch gar nicht. Wer noch Bürsten-Tipps hat für welliges Pferdehaar, immer her damit!
  • Ich hab mir das Vitalisierende Haaröl von khadi gekauft und bin schon ganz gespannt es zu testen 🙂 eventuell in Verbindung mit dem nächsten Punkt…
  • Etwas sich erstmal total verrückt anhörendem, wo ich dachte, da hat sich aber jemand einen schönen Scherz erlaubt: die sogenannte „Inversion Method“ (einfach mal bei Google oder youtube eingeben), mit der die Haare schneller wachsen sollen, bis zu 2cm pro WOCHE! Doch nach ein bisschen Recherche hat sich rausgestellt, dass es bei vielen wohl tatsächlich funktioniert, zumindest wachsen die Haare damit schneller als normal. Das wäre natürlich phänomenal! Versuch läuft schon 🙂 Man ölt sich mit warmem Öl gründlich den Haaransatz ein, und lässt dann den Kopf für 4 Minuten kopfüber nach unten hängen und massiert dabei die Kopfhaut. Durch die vermehrte Durchblutung soll das Haarwachstum angeregt werden. Das macht man dann im Idealfall pro Monat eine Woche lang jeden Tag einmal. Manche waschen das Öl kurz danach wieder aus, manche setzen sich über Nacht noch eine Duschhaube auf und kreieren einen Treibhauseffekt.  Mehr als nicht funktionieren kann es ja nicht, dachte ich mir. Im schlimmsten Fall ist es eine etwas zeitaufwändige Haarkur 😉 Ich werde vom Ergebnis berichten…
  • die Pflanzenhaarfarbe von khadi ausprobieren (-> rote Haare! :-)))
  • und natürlich: Frisuren lernen!

Und zum Schluss nun noch ein aktuelles Längenfoto (sorry für die miserable Qualität und den Wuschelkopf, ich will hier wirklich nur den Ausgangspunkt zeigen ;-)):

laengenfoto-februar2015

Geplant ist ein ca. monatliches Update, es soll ja nicht zu einem Haarblog ausarten hier 😉

Kinder, Kreatives, Langhaartraum, Puppen, Selbermachen, Spielzeug, Waldorf

Carlotta

Lang hats mal wieder gedauert, endlich ein neuer Beitrag!

Feuer gefangen fürs Puppenmachen hatte ich ja schon bei der ersten Puppe, die ich selbergemacht habe: Fritzi.

Die zweite ist mit Sicherheit auch nicht die letzte 🙂

Zum dritten Geburtstag (drei Jahre ist die Große schon geworden, Waaaaaahnsinn oder?) wollte ich ihr nun noch eine etwas größere Puppe schenken. Drangesetzt habe ich mich etwa eine Woche vorher, und sie ist gerade noch so pünktlich fertig geworden. Teilweise war es ganz schön harte Arbeit, vor allem das Stopfen der Arme und Beine mit Wolle und das Häkeln der Perücke. Leider hab ich keine Fotos vom Entstehungsprozess gemacht, es war abends einfach schon zu dunkel.

Und so sieht sie aus. Darf ich vorstellen, das ist CARLOTTA:

carlotta

carlotta2

carlotta1

Sie ist 40cm groß, und wie man sieht hab ich eine Vorliebe für grüne Augen und rote Haare 😉

Genäht hab ich sie ziemlich genau nach dem Mitzi-Ebook von Mariengold, nur die Haare hab ich etwas anders gemacht. Die Haare waren auch das zeitaufwändigste an der ganzen Puppe. Ein paar hübsche warme Winterklamotten fehlen noch- der Pulli und der Schal auf dem Foto sind von einer kleineren Puppe geborgt. Mütze, Schal und Handschuhe wirds im Adventskalender geben.

Die Klamotten & Accessoires zu machen macht mindestens genauso viel Spaß wie die Puppe selber 🙂

Einfach leben, Gesundheit, Langhaartraum, Naturkosmetik, Vereinfachen

Wasser PUR, Update

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Haut:

Das Kokosöl leistet weiterhin gute Dienste im Alleingang, allerdings hab ich momentan wieder vermehrt mit Pickeln zu kämpfen- könnte aber auch an den Hormonen liegen, weil ich grade zum ersten Mal nach der Geburt wieder meine Tage habe…

Haare:

Die hab ich nach 9 Wochen mal mit Wasser gewaschen- böser Fehler. Danach waren sie total klebrig, dreckig, einfach nur Bäääääh. Nach ein paar Tagen Bürsten hat sich das dann wieder gegeben. Das mach ich nicht nochmal.

3 Wochen später hab ich einmal mit dem Kastanienshampoo von Weleda gewaschen, und ich muss sagen, dass sie erst jetzt, nach weiteren 3 Wochen Bürsten, langsam wieder angenehm werden.

Ich würde sagen, hier ist das Projekt „Vereinfachen“ schonmal geglückt 🙂

Zum Thema Naturkosmetik hab ich mir neulich dieses vielversprechende Buch hier gekauft (entdeckt bei Soulemama):

Mit lauter tollen, und vor allem einfachen Rezepten und Zutaten, die sich in jeder Hexenküche finden. Sowas find ich genial 🙂 Vielleicht gibts bald Testberichte. Zu Beltane würde sich z.B. ein schönes Bad anbieten…

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Frausein, Langhaartraum, Naturkosmetik, Vereinfachen, Weg mit dem Plastikdreck

Wasser PUR & 6 Wochen ohne Haarwäsche

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Mal ein kurzes Update zum Wasser PUR-Experiment:

 

Haut:

Ich hab durchgehalten und bis vor ein paar Tagen wirklich nur Wasser an meine Gesichtshaut gelassen. Es funktioniert recht gut, so ganz ohne „Pflege“. Im Gegenteil, die Haut scheint sich tatsächlich zu erholen!  Seit ein paar Tagen nehm ich morgens ein bisschen Kokosöl und massiere das in die noch feuchte Haut ein, weil sie mir sonst zu trocken ist- evlt. durch die trockene Heizungsluft bedingt? Das werd ich jetzt erstmal ne Weile so weitermachen.

 

Haare:

Meine Haare hab ich jetzt schon seit fast 6 Wochen nicht mehr gewaschen, und ich hab das Gefühl, dass ich noch viel länger so weitermachen könnte. Mit jedem Tag werden die Haare auch in den Längen weicher, glänzender und griffiger. Das tägliche Bürsten ist mittlerweile schon ein Ritual geworden 🙂

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Einfach leben, Frausein, Gesundheit, Konsumwut, Langhaartraum, Naturkosmetik, Vereinfachen, Weg mit dem Plastikdreck

Ausmisten: Haut & Haare

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Vereinfachen und Ausmisten auch beim Thema Haut & Haar.

Ich probiere ja nun schon seit geraumer Zeit mit verschiedener Naturkosmetik herum (siehe Rubrik „Frausein“), um meine Haut&Haar-Probleme in den Griff zu kriegen. Bis jetzt hat kein Produkt wirklich geholfen, also warum nicht mal die Minimalst-Schiene fahren? (Schont außerdem enorm den Geldbeutel…)

WASSER PUR. Na gut, nicht ganz. Ausnahmen: Deo, Kajal, Mascara und Öl.

Haut

Zum täglichen Waschen nehm ich schon lange nur noch Wasser und kein Duschgel mehr, und meine Haut dankt es mir. Geduscht wird weiterhin ca. einmal pro Woche, je nach Bedarf, und hinterher eingeölt mit selbstgemischten Ölen.

Neu ist jetzt WASSER PUR fürs Gesicht. Teste ich erst seit ein paar Tagen. Kurz nach dem Waschen ein leichtes Spannungsgefühl, was sich aber dann gibt. Ich hoffe darauf, dass meine Haut nach einiger Zeit wieder lernt, sich selbst zu regulieren, und ich ohne weitere Pflegeprodukte auskomme. Wenn, dann nehm ich nur Sachen, die ich auch essen würde 🙂

Noch ein positiver Aspekt: Zeitersparnis! (Die sich allerdings wieder mehr als relativiert beim Thema Haare…)

Wasser-ins-Gesicht + Abtrocknen

vs.

Wasser-ins-Gesicht + Waschcreme + Waschcreme-wieder-abwaschen + Abtrocknen + Gesichtswasser + Creme

Haare

Die Haare bürste ich täglich mit einer „Wildsau“ und trage sie dann meistens irgendwie zusammengebunden oder geflochten. Einige lockentragende Damen im Langhaarnetzwerk kämmen ihre Pracht ja gar nicht oder nur mit den Fingern, das kann ich aber nicht machen, so schön es auch aussieht- nach spätestens zwei Tagen haben ich einen nahezu unentwirrbaren Besen auf dem Kopf, und werde dem nur unter Schmerzen, Frust und Haarverlust wieder Herr. Stellas Beitrag : Bürste ohne Plastik hat mich dazu motiviert, der Schweineborste noch eine letzte Chance zu geben. Da ich sehr dicke + viele + lockige Haare habe, hat es eine Weile gedauert, bis ich die richtige Wildsau-Technik raushatte. Mit einer Kombination aus grobzinkigem Hornkamm, Holzbürste, Stielkamm und Wildsau und ein wenig Kraft- und Zeitaufwand komme ich nun sogar bis auf die Kopfhaut, Juhuu 😉 Und der scheint es tatsächlich zu gefallen.

Die Wildsau nimmt einiges an Staub und Dreck auf und verteilt das natürliche Fett auf die ganze Haarlänge. Ich hab meine Haare nun seit 22 Tagen nicht gewaschen (ja, wirklich), und die Schuppen sind verschwunden, die Kopfhaut fühlt sich gut an. Der Ansatz ist nicht fettig, und die sonst trockenen Längen und Spitzen fühlen sich griffig und fast sogar weich an, gar nicht mehr strohig. Allerdings dauert die tägliche Bürstung gut eine halbe Stunde. Mal sehen wie lang ich das durchhalte 😉

Waschen will ich beim nächsten Mal auch mit WASSER PUR probieren. Und nachdem meine Lavaerde-Versuche nicht sehr erfolgreich waren, evtl. mal Sidr als Alternative testen, mehr dazu hier bei Silke.

Mein Badregal sieht also zur Zeit so aus:

Zahnbürste & Zahnpasta, Deo, (Kokos)Öl, Kajal, Mascara, Hornkamm, Stielkamm, Holzbürste, Wildsau.

Recht übersichtlich, finde ich. Leider nicht ganz plastikfrei. Dekorative Kosmetik ist sowieso noch ein anderes Thema, das auf meiner Liste steht…

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Langhaartraum, Naturkosmetik, Seifenschaum, Selbermachen, Weg mit dem Plastikdreck

Haaaaarseife!

Nach längerer Siedepause hab ich mich gestern an eine OHP (Oven Hot Process= Heißverseifung im Ofen) gewagt. Der Vorteil an OHP-Seifen ist, dass

  • sie quasi sofort verwendbar sind, weil man direkt nach der Zeit im Ofen schon „fertige“ Seife hat,
  • Überfettungsöle, die man nach dem Verseifungsprozess zugibt, sicher nicht mehr verseift werden,
  • und auch ätherische Öle so besser und länger halten sollen.

Hier eine bebilderte Anleitung, und hier noch eine.

Da ich auf meine Haarseife nicht wochenlang warten wollte, und ich mit meinem wertvollen Avocadoöl überfetten wollte, wurde es also eine OHP. War eine ganz schöne Zitterpartie, weil sich nach einer Stunde im Ofen noch nicht viel getan hat. Ich sah mich in Gedanken schon das Zeug aus dem Topf kratzen und den Mülleimer füttern… aber es ging doch noch gut aus. Nach 1 1/2 Stunden hatte sie die gewünschte „Elefantenhaut“.

Aus einem Grundrezept hab ich drei Varianten gemacht, jeweils unterschiedlich gefärbt und beduftet. Abgstimmt auf die Bedürfnisse von Haaren und Kopfhaut hab ich folgende Öle verwendet: Kokos, Olive, Rizinus, Jojoba, Avocado, Mandel, Traubenkern.

Variante 1 „Morgenrot„: gefärbt mit roter Tonerde und Paprika-Öl, beduftet mit ÄÖ Litsea Cubeba, Lemongras und Geranium

Variante 2 „Kräuterfrische„: gefärbt mit grüner Tonerde, beduftet mit ÄÖ Rosmarin, Salbei, Lavendel, Pfefferminze

Variante 3 „Braunie„: gefärbt mit Kakao, beduftet mit ÄÖ Ylang Ylang, Patchouli, Bergamotte, Rosmarin

Den Seifenleim muss man fast in die Form prügeln, und die Optik von OHPs ist etwas rustikaler:

Langhaartraum, Naturkosmetik, Selbermachen

Haariges Vorher – Nachher

Hier ein Vergleich, was frau mit Lockenpflege innerhalb von 4 Wochen aus einem Strohkopp machen kann:

Vorher sah meine „Pflege“ so aus:

  • jeden Tag morgens bürsten
  • alle 5-7 Tage waschen mit verdünntem Naturkosmetik-Shampoo und Brennessel-Apfelessig-Spülung
  • tagsüber Haare meistens offen getragen, nachts einfacher Pferdeschwanz

Folgendes hab ich verändert:

  • Statt bürsten wird jetzt nicht mal mehr gekämmt 😉 nach 3-4 Tagen muss ich allerdings kämmen, sonst hab ich eine Filzmatte auf dem Kopf
  • Vor dem Waschen kommt eine reichhaltige Kur (Heymountain Groovy Mango) in die Haare, und Öl auf die Kopfhaut, was mindestens 2 Stunden einwirkt, besser über Nacht
  • Gewaschen wird ca. alle 4-5 Tage, weiterhin mit NK-Shampoo und Kräuter-Essig-Rinse, allerdings nehm ich statt Apfelessig Rotweinessig, der riecht nicht so penetrant
  • Zum Abtrocknen nehm ich ein T-Shirt statt einem Handtuch (schonender für die Haare)
  • Trocknen dürfen sie „geploppt“ im Schlauchtuch
  • Nachts mach ich einen Palmen-Zopf = sehr hoher Pferdeschwanz, dann liegt frau nicht auf den Haaren,
  • Und zwischen den Wäschen werden die Locken mit Leave-In (Aloe-Vera-Saft + dest. Wasser + Mandelöl + einen winzigen Klecks Conditioner + ÄÖ nach Vorliebe) und meiner Zauberhaarkur (Rezept hier) aufgefrischt.

Mit dieser Pflegeroutine bin ich schon sehr zufrieden, will aber trotzdem noch andere Sachen testen, wie z.B. verschiedene Öle, ein Seidenkopfkissen und natürlich Haarseife. Am allerliebsten würde ich ja ausschließlich Selbstgerührtes verwenden…aber ich befürchte, dass ich von Heymountain nicht mehr loskomme 😉

Einen großen Dank ans Langhaarnetzwerk an dieser Stelle für die vielen tollen Tipps!