(F)Rohkost, Farbenrausch, Jahreskreisfeste, Kräuter, Natur, Selbermachen, Sommer

Kornblumenblau

Laaaang hats gedauert, hier isser, der erste Beitrag des Jahres 😉

Für mich die absolut traumhafteste Farbe derzeit, ich könnt mich drin verlieren…

Jedes kleine Kornblumenblau am Wegesrand ist wie ein kleines Stückchen Glück 🙂

Leider wurde sie in der Vergangenheit (erfolgreich) als „Unkraut“ bekämpft und steht nun sogar unter Naturschutz.

Schaut euch mal eine einzelne Blüte genauer an! Was für ein Kunstwerk:

kornblumen_2

Und dann erst mehrere zusammen:

kornblumen_1

Zum Trocknen zupfe ich die einzelnen Blütenblätter alle ab, sonst zieht sich die Farbe in den Blütenkelch zurück, und die Blütenblätter werden nahezu weiß. Das hab ich letztes Jahr gelernt 😉

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Und wenn sie dann getrocknet sind, dürfen sie in mein ZauberBlütensalz, in meine Hausteemischung und als Farbklecks über Salate 🙂

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Und damit diese Schönheit nicht ausstirbt, werd ich mir auf jeden Fall welche in den Garten säen 🙂

(F)Rohkost, Du riechst so gut!, Einfach leben, Frauengesundheit, Frausein, Gesundheit, Konsumwut, Minimalismus, Naturkosmetik, ReWilding, Seifenschaum, Selbermachen, Vereinfachen, Weg mit dem Plastikdreck, Zero Waste

Minimalismus im Bad

Der erste Beitrag dieses Jahr, Yeah! 😉
Minimalismus ist gerade ein sehr großes Thema bei mir, was man auch an der Beitragszahl hier sieht *räusper*

Vor kurzem bin ich über einen sehr inspirierenden Artikel von Jennifer von happygaia über natürliche Körperpflege gestolpert. Sie ist vegane Rohköstlerin und benutzt von Kopf bis Fuß eigentlich hauptsächlich Wasser, was ich ziemlich cool finde 😉

Sie hat mich dazu gebracht, in punkto Körperpflege und Ernährung nochmal einiges zu überdenken und zu reduzieren. Von „Nur-Wasser“ zwar noch weit entfernt, aber so sieht es von oben nach unten kosmetiktechnisch momentan bei mir aus:

kosmetik-minimal

Haare

  • Haarwäsche mit Lavaerde momentan ca. alle 10-14 Tage, mit dem Ziel, bald nur noch Wasser bzw. Zitronenwasser zu benutzen. Was die Lavaerde angeht, habe ich eine für mich bessere Andwendungsmethode gefunden: Einfach 1-2 EL Erde (je nach Haarmenge) in einem kleinen Messbecher mit ca. 500ml Wasser auflösen, und die dann ziemlich flüssige Erde über die Kopfhaut kippen und einmassieren. Funktioniert bei mir viel besser, als die Erde mit nur wenig Wasser anzurühren.
  • Außerdem wird fast täglich gründlich gebürstet, mit einer Paddlebrush aus Holz.
  • Und für meine trockenen Spitzen habe ich eeeendlich DAS ultimative Produkt gefunden: Sheabutter pur 🙂

Gesicht

  • zum Waschen nur Wasser, aber nicht unbedingt täglich, außerdem
  • Rosenwasser als Gesichtswasser
  • Sheabutter oder Jojobaöl auf die feuchte Haut, sonst fühlt es sich zu trocken an. Seit ein paar Tagen experimentiere ich noch mit Wildrosenöl, das wäre insofern besser, da regionaler 😉
  • Makeup verwende ich außer Kajal kaum noch, wenn dann Mascara und Kompaktpuder von Dr. Hauschka
  • für Pickel einen Tropfen Teebaumöl

Zähne

Deo

benutze immernoch meine selbstgerührte Deocreme, (mit Sheabutter, Kokosöl und Natron) und kann mir momentan nix besseres vorstellen. Außer, gar kein Deo mehr zu brauchen 😉 Wer weiß, ich versuche gerade wieder mehr Rohkost in meine Ernährung zu integrieren, vielleicht erübrigt sich das Deo dann ja auch bald…

Körper

  • Duschen nur mit Wasser und hinterher Kokosöl als Bodylotion, oder ab und zu ein
  • Öl-Salz-Peeling (z.B. mit Traubenkernöl, Meersalz und ein paar Tropfen Lavendelöl, da kann frau kreativ werden :-)) Probiert das unbedingt aus, ich hatte noch nie so schöne, samtweiche Haut!
  • rasiert wird nicht mehr, zumindest nicht im Winter, im Sommer mal sehen 😉
  • Magnesium-Öl, selbst hergestellt aus Magnesiumflakes, für die tägliche Dosis Magnesium

Sheabutter pur nehme ich außerdem noch als Lippenbalsam und Handcreme. Hab ich schon erwähnt, dass ich Sheabutter lieeebe? Wenn sie nur nicht von so weit her kommen würde… Ich kaufe sie immer beim Stübener Kräutergarten, wenn ich sowieso eine Kräuterbestellung mache.

Also, zusammengefasst:

  • Lavaerde,
  • Sheabutter,
  • Kokosöl,
  • Rosenwasser,
  • Kajal,
  • Zahnputzpulver/Xylit,
  • Deocreme,
  • Magnesium-Öl

Wozu gibts nochmal Drogerieläden? 😉

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Lieblings-Buchweizen-Knuspermüsli

Manchmal brauch ich einfach Knuspermüsli 😉 Da mir gekauftes Knuspermüsli aber entweder zu teuer, und/oder zu süß ist und es oft irgendwie nach Pappe schmeckt, und sogar im Biomüsli so gut wie immer Sachen drin sind, die ich nicht essen will (Zucker, Sonnenblumenöl, Antioxidationsmittel, etc.) mach ich mir mein Müsli lieber selber. Hier mein absolutes Lieblingsrezept, das ich -mit kleineren Variationen- regelmäßig mache 🙂

  • 4 cups Haferflocken
  • 2 cups Buchweizen
  • 2 cups Mandelblättchen/gehackte Mandeln
  • 1/2 cup Sonnenblumenkerne
  • 5 EL Ahornsirup
  • 1/4 cup flüssiges Kokosöl
  • Zimt
  • Kardamom
  • Vanille

Alles in einer großen Schüssel gut miteinander vermischen, auf 2 oder 3 (dann trocknet es schneller) Backbleche verteilen und bei 150°C ca. eine Stunde im Backofen rösten, nach einer halben Stunde mal auf dem Blech wenden. Im Ofen auskühlen lassen und ein luftdichtes Vorratsglas füllen. Fertig 🙂

knuspermüsli

Sooooo lecker knusprig durch den Buchweizen, genau die richtige Süße und mit meinen absoluten Lieblingsgewürzen. Mjam. Deswegen ist das Glas im Hintergrund auch schon wieder leer 😉

Die angegebene Menge passt genau in so ein großes IKEA-Bügelverschlussglas und reicht bei uns ca. 1- 2 Wochen.

Variieren lässt es sich z.B. so:

  • nach dem Rösten getrocknete Früchte dazugeben, z.B. Apfelstückchen, Banane, Himbeeren
  • andere Getreideflocken nehmen
  • andere Nüsse (Haselnüsse, Walnüsse, Cashewkerne)
  • anderes Süßungsmittel (Honig, Agavendicksaft)
  • für ein Schokomüsli: Schokostückchen dazugeben 😉

Gegessen wird es dann entweder mit Mandelmilch/Hafermilch und Obst je nach Saison, oder als Snack zwischendurch einfach so aus dem Glas 🙂

Und falls es nicht ganz so schnell gehen muss und noch ein bisschen gesünder sein soll, mache ich die Rohkost-Variante mit gekeimtem Buchweizen nach dem Rezept von holistichabits. Das braucht allerdings ca. 2 Tage Vorbereitungszeit für den Buchweizen, und muss dann ziemlich lange im Ofen trocknen, wenn man keinen Dehydrator hat- der Zeitaufwand lohnt sich aber 🙂

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Vitamix-Alternative und Mandelmilch

Ich habe schon länger mit einem Blender geliebäugelt, aber der Vitamix war mir mit 600 € einfach zu teuer. Nun hab ich eine denke ich wirklich gute Alternative gefunden: Den OmniBlend V von JTC, für 229€.

blender

Er hat auch maximal 38.000 Umdrehungen/Min und kann laut verschiedenen Vergleichstests durchaus mit seinem teureren Bruder mithalten.

Nun gibt es endlich auch bei uns selbstgemachte Mandelmilch 🙂 Die gekaufte (von Provamel) mochte ich von der Konsistenz her nicht so, war mir zu dick, und außerdem auch relativ teuer, mit 2,99€ pro Liter.

Dazu nehm ich einfach zwei Handvoll Mandeln, lasse sie über Nacht in Wasser einweichen, dann mit ca. 1 Liter Wasser und drei Datteln (wers dezent süß mag) gründlich mixen. Das Ganze durch einen Nussmilchbeutel, bzw. einen aus einem Geschirrtuch selbstgenähten filtern, und das was übrig bleibt auf einem Backblech trocknen. (Dafür bräuchten wir jetzt noch einen Dehydrator… ;-)) Das lässt sich dann wunderbar als Mandelmehl in Smoothies, Cookies oder Pancakes verwenden.

Außerdem haben wir gleichzeitig auch noch weniger Müll und keine potentiellen Giftstoffe durch den Tetrapack. Zu dem Thema gibt es noch eine erschreckende Doku von Arte über Schadstoffe, die aus der Verpackung in die Lebensmittel wandern und teilweise verheerende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen:

Nachtrag am 10.3.: Die Mandelmilch hält im Kühlschrank nur höchstens3-4 Tage! Wer also keinen ganzen Liter in drei Tagen verbraucht, lieber gleich weniger machen…

(F)Rohkost, Gesundheit, Primal/Paleo

Ernährung: Radiant & Primal

In Punkto Ernährung ist auch dringend mal wieder ein Update nötig. Letztes Jahr hat sich bei mir so einiges getan, dazu hab ich hier bis jetzt noch gar kein Wort verloren.

Nach der Schwangerschaft, als Babymiez so in etwa ein halbes Jahr alt war habe ich noch voll gestillt, fühlte ich mich total ausgelaugt, müde, antriebslos und ohne jede Energie. Ende April hab ich mich bei Leonie Dawsons Goddess Circle angemeldet, und Anfang Mai startete der Radiant Goddess e-course:

„A 21-day nutrition, movement & meditation journey to revitalise your body, mind & soul! You’ll be guided by gorgeous menu plans, movement plans, spirit + inspiration projects, and meditations to guide you as you reawaken your Radiant Goddess self. This is perfect if you’re ready to be moving, meditating, eating & discovering in a joyful, spirited goddess way. Ready to feel blissed out, inspired & radiant?“

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Das hörte sich genau nach dem an, was ich brauchte, also machte ich gleich mit. Der e-course ist in der Mitgliedschaft mit inbegriffen, ansonsten kostet er 89$.

Jeden Tag gab es ein Coaching-Video von Leonie, einen Ernährungsplan mit hauptsächlich Rohkostrezepten, außerdem Meditationen und Vorschläge für kreative Projekte und Bewegung.

Das hier war z.B. mein Vision Board zum Thema „Radiance“:

visionboard-radiance

Die 3 Wochen waren total schnell rum, und es hat echt viel Spaß gemacht! Es waren soviele tolle Anregungen für den Alltag dabei, und einige der Rezepte wurden zu absoluten Lieblingen, die heute noch immer mal wieder auf den Tisch kommen. Am Ende des Kurses gab es noch eine Linkliste, unter anderem auf Leo Babautas zenhabits, bzw. einen Artikel mit einer Liste von inspirierenden Fitnessblogs. Gleich der erste war Mark’s Daily Apple. Ich hab ihn angeklickt und kam tagelang nicht mehr los von der Seite. Es war genau das, wonach ich gesucht hatte. Im Prinzip leben wie die Steinzeitmenschen, aber eben modern: „Primal Living in a modern world.“ Unsere Gene sind größtenteils noch die unserer steinzeitlichen Vorfahren, weshalb unsere Körper auch heute am besten funktionieren, wenn wir „steinzeitlich“ leben. Das heißt, v.a. kein Getreide und Zucker essen, sondern Pflanzen und Tiere. Sich viel und langsam bewegen (Stichwort Jäger und Sammler), ab und zu schwere Sachen heben und einen Sprint hinlegen (Jagd oder Flucht), genügend schlafen und ausruhen, auch mal spielen, Sonnenbaden, und möglichst viel barfuß laufen. Die Ernährung spielt seiner Meinung nach eine sehr große Rolle, etwa 80% der körperlichen Verfassung werden dadurch bestimmt.

Ab Juni haben wir es dann einfach mal ausprobiert. Kein Getreide mehr, dafür viel Gemüse, kleine Mengen Bio-Fleisch, relativ viel gute Fette wie Kokosöl, Olivenöl, Butter & Ghee. Komischerweise hatte ich plötzlich wieder Lust auf Fleisch, nachdem ich jahrelang Vegetarierin und zeitweise sogar Veganerin war. Und siehe da: die 3-4 Kilos zuviel, die seit Jahren wie Zement an mir dranhingen, verschwanden nach und nach, obwohl ich mehr Fett aß als je zuvor. An meinen Armen wurden plötzlich Muskeln sichtbar. Die Müdigkeit, die nach einem kohlehydratreichen Essen ziemlich zuverlässig immer kurz nach dem Essen kam, weg. Kein aufgeblähter Bauch mehr. Meine Haut wurde besser. Kurz gesagt, es musste was dran sein. Über Weihnachten dann kam ein Rückfall in alte Gewohnheiten (woran teilweise auch die Schwangerschaftsgelüste Schuld sind ;-)), es gab Plätzchen, Pizza, und auch mal wieder Brot. Ich merke aber, dass es mir nicht gut tut, und nun will ich langsam wieder auf den Primal/Paleo-Zug aufspringen…

Ob ich damit nun MEINE Ernährungsweise gefunden habe, kann ich noch nicht sagen, aber ich bin auf jeden Fall näher dran als je zuvor.

(F)Rohkost, Abwechslung aufm Teller, Du riechst so gut!, Einfach leben, Frühling, Kraftplätze, Kräuter, Selbermachen

Hallo Bärlauch!

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Eigentlich wollten wir am Wochenende nur mal gucken, ob man denn den Bärlauch schon rausspitzen sieht- tatsächlich kann man schon welchen pflücken!

Und auch junge Gierschtriebe, Scharbockskraut,  und Löwenzahn haben wir für unseren ersten Wildkräutersalat dieses Jahr mitgenommen.

Die Wildkräutersaison ist also eröffnet, juhuuu 🙂

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Ausmisten & Fit werden

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Alle Jahre wieder: die guten Vorsätze zum Jahresanfang:-)

Ganz enthusiastisch geht man sie an, aber dann nach zwei drei Wochen… mal ehrlich, wer erinnert sich am Jahresende überhaupt noch dran?

Deswegen schreibe ich seit letztem Jahr meine Pläne und Vorsätze fürs neue Jahr auf, und schaue dann am Ende, was ich davon verwirklichen konnte. Ganz interessant, v.a. auch wenn dann auf einmal ganz andere Sachen passieren, als man geplant hat 😉 Letztes Jahr stand z.B. ganz oben auf dem Zettel: Auf ein Leben ohne Kinder einstellen. Und nun schläft eine zuckersüße kleine Maus in meinem Arm…

Dieses Jahr soll das Motto bekommen:

 

Ausmisten & Fit werden.

Ausmisten. Oder auch: Vereinfachen. Ich hab mir vorgenommen, rigoros auszumisten und Ballast loszuwerden. Es sammelt sich so allerhand Kram an, der irgendwann anfängt einen buchstäblich zu erdrücken. Materiell und immateriell. Oder wie es Tyler Durden in Fight Club so schön sagt:

„The things you own end up owning you.“

Deshalb wird aussortiert. Und auch, weil evtl. dieses Jahr noch ein Umzug ansteht, und wir nicht den ganzen Kram rumschleppen wollen 😉 Das MUSS einfach weniger werden. Die Sachen im hinteren Schrankbereich geraten immer so leicht in Vergessenheit, also kann auch gleich weniger drin stehen. Fällig sind vor allem der Kleiderschrank, das Bücherregal, das Gewürzregal, das Kosmetiksammelsurium im Bad, Zeitschriftensammlungen, diverse Dinge und Klamotten fürs Baby, die wir (doch) nicht brauchen, usw…. und auch die Lesezeichen im Firefox 😉 Außerdem gilt es, einige lästige Angewohnheiten loszuwerden.

Fit werden. Durch die Schwangerschaft letztes Jahr siehts mit meiner Fitness leider nicht so rosig aus. Irgendwie muss frau also wieder anfangen was zu tun, wenn sie dem bald(?) krabbelnden Baby hinterherrennen will 😉 Da wären die beiden Faktoren Ernährung und Bewegung, bei denen sich was ändern soll.

Ernährung

Nach einem gescheiterten Rohkost-Versuch vor zwei Jahren will ich es nun damit versuchen, langsam den Rohkostanteil zu erhöhen. Anfangen wollen wir damit, zu JEDER Mahlzeit etwas Rohes zu essen. Nächste Stufe ist eine komplett rohe Mahlzeit am Tag, und dann schau ich erstmal, wie es mir damit geht. Wie’s danach weitergeht, mal sehen…

Bewegung

Krafttraining mach ich ja quasi jeden Tag, wenn ich die Maus rumtrage 😉 Zusätzlich starte ich jetzt jeden Morgen mit dem Sonnengruß

 

 

in den Tag, idealerweise zum Sonnenaufgang. Der ist ja momentan noch zu einer recht humanen Uhrzeit 😉 Ein bis zweimal pro Woche will ich Rückbildungs-Yoga mit dieser DVD machen. Warum gerade Yoga? Keine Ahnung, ich fühl mich irgendwie davon angezogen. Passend dazu ist das hier mein momentanes Lieblingskochbuch:

Das  India Cookbook, gesehen bei Ute, zu Weihnachten bekommen, und schon 4 von 1000 Rezepten ausprobiert 😉 Sehr zu empfehlen!

Wenn ichs schaffe, kommt wöchentlich noch eine Heimtrainer-Session für die Ausdauer dazu.

Ich bin gespannt, wie die Bilanz am Jahresende aussieht!

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