Du riechst so gut!, Küchenzauber, Selbermachen

Küchenlieblinge: Zitronensalz & Chaisirup

Eigentlich waren die beiden Rezepte aus der Schrot&Korn als Weihnachtsgeschenke geplant, aber ich habs leider nicht mehr rechtzeitig geschafft… Zum Glück hab ich sie trotzdem noch ausprobiert! Schon gleich nach dem ersten Probieren wurden es absolute Küchenlieblinge, die ich auf jeden Fall nachproduzieren werde sobald sie aufgebraucht sind. Die Rezepte sind online leider nicht mehr verfügbar, daher hoffe ich dass es in Ordnung ist, wenn ich sie hier nochmal verrate 🙂

Das Zitronen-Kräutersalz mit Zitronen- und Orangenschale und Rosmarin ist soooo aromatisch, und gibt vielen Gerichten nochmal einen besonderen Pfiff, als „nur“ einfaches Salz. Es schmeckt ein bisschen nach Sommer…

zitronensalz2

Und so gehts:

  • 150 g etwas gröberes Salz (ich hab große Brocken Himalayasalz im Mörser zerkleinert)
  • abgeriebene Schale von zwei Zitronen und
  • einer Orange
  • 2 EL Rosmarin

zusammen mischen und auf einem Backblech im Ofen bei 100°C 30 Minuten trocknen. Abkühlen lassen und in hübsche Gläser füllen, fertig 🙂

zitronensalz

Der Chaisirup ist ein bisschen aufwendiger, aber es lohnt sich. Ich mache mir immer ein bisschen davon in den Kakao, das schmeckt absolut göttlich. Aber auch pur nur mit heißem Wasser oder heißer Milch aufgegossen schmeckt es total lecker und intensiv „chai-ig“. Ich könnte es mir auch über Vanilleeis vorstellen, oder im Schokopudding, oder…

chaisirup

 Man braucht für 250ml:

  • 3 Beutel Schwarzen Tee
  • 10g Ingwer
  • 3 Zimtstangen
  • 4 Nelken
  • 6 Kardamomkapseln
  • 1 Vanilleschote
  • 1TL schwarzer Pfeffer
  • 250g Zucker

Ingwer schälen und in dünne Scheiben schneiden, Kardamom und Pfeffer leicht im Mörser zerstoßen, die Vanilleschote aufschneiden und auskratzen. Kardamom , Zimtstangen, Nelken und Pfeffer im Topf kurz anrösten bis es anfängt zu duften.

500ml Wasser, Ingwer, Vanillemark und Schote und Zucker zugeben und aufkochen lassen. Ohhhhhhhhhh, wie gut das riecht! Ich lieeeeeebe Chai!

chaisirup2

Dann die Teebeutel reinhängen und 5 Minuten mitköcheln lassen, noch weitere 5 Minuten köcheln und danach noch 30 Minuten ziehen lassen. Zum Schluss durch ein feines Sieb schütten und auf 250ml einkochen lassen, noch heiß in eine saubere Flasche füllen. Im Kühlschrank hält es sich mindestens einen Monat. Aber vermutlich ist es nach einem Monat schon lange leer. Es bietet sich auf jeden Fall an, gleich die doppelte Menge zu machen 😉

Frausein, Langhaartraum, Naturkosmetik, Selbermachen

Wiederbelebung meines Langhaartraums

Vor ziemlich genau 4 Jahren hab ich angefangen, mich ernsthaft mit dem Züchten von wirklich langen Haaren zu beschäftigen. Interessanterweise kommen manche Themen immer zyklisch zu einem ähnlichen Zeitpunkt wieder zu mir… Nach meiner damaligen Rechnung hätte ich JETZT mein Ziel von langen Haaren bis zum Hintern erreicht haben müssen 😉

Tja, dann kamen da ganz unverhofft zwei kleine Zwerge dazwischen, und das Projekt Langhaartraum geriet in Vergessenheit. Und die Haarpflege stand auch erstmal nicht mehr auf der Prioritätenliste. Zweimaliger übler nachschwangerschaftlicher Haarausfall und (zum Glück!) wie verrückt nachwachsende Haare haben mich zum unfreiwilligen, ständigen Haarbandtragen gezwungen, alles andere sah einfach verboten aus. Meine Haare führten im wahrsten Sinne des Wortes ein Schattendasein.

Aber nun ist es eeeendlich soweit: der Haar-Nachwuchs ist so lange rausgewachsen, dass nicht mehr alles nur unkoordiniert vom Kopf absteht, es sieht tatsächlich ein bisschen nach Pony aus und lässt sich sogar einigermaßen bändigen. Der Nachwuchs gewährt mir mittlerweile auch ein paar Minütchen täglich für die Haarpflege 😉 Außerdem habe ich nun auch noch eine ganz wunderbare Freundin & Haarfee an meiner Seite <3, perfekte Voraussetzungen, um einen neuen Anlauf in Richtung arschlange Haare zu starten 🙂

Ich starte mit 68 cm Länge nach der SSS-Messmethode, d.h. vom Stirnansatz über den Scheitel bis zu den Spitzen gemessen. Fehlen ja nur noch ca. 40 cm… In punkto Pflege hat sich ein bisschen was getan, ich treibe mich auch schon wieder fleißig im Langhaarnetzwerk rum 🙂

So sieht es pflegetechnisch momentan aus:

  • vor dem Waschen eine Ölkur mit Olivenöl oder Kokosöl, wenn ich rechtzeitig dran denke über Nacht
  • Haare waschen: 1x pro Woche mit der Manna Haarseife und anschließender Apfelessig-Rosmarin-Rinse
  • tagsüber stecke ich die Haare mit einem Stab hoch, oder mache einen Dutt, kein Mama-Pferdeschwanz mehr! Haargummi immer an derselben Stelle tragen macht die Haare auf Dauer auch kaputt
  • die Spitzen kriegen eine tägliche Portion Pflege, z.B. Kokosöl
  • gekämmt wird nach Bedarf mit grobzinkigem Hornkamm oder Holz-Noppenbürste von dm
  • nachts mache ich einen einfachen Flechtzopf
  • und schlafe mit einem Seidentuch auf dem Kopfkissen, um die Haare zu schonen

Und das ist noch zu tun/auszuprobieren:

  • Was das Waschen angeht, will ich den sogenannten „Scalpwash“ ausprobieren, d.h. nur die Kopfhaut zu waschen, und die Längen trocken zu lassen, wie hier in dem Video von Haartraum, weil ich auch genau das Problem von fettigem Ansatz und trockenen Spitzen habe
  • Zum Waschen will ich unbedingt auch die ayurvedischen Kräuterpulver von khadi ausprobieren
  • die LOC-Methode, die die Haare mit besonders viel Feuchtigkeit versorgen soll. LOC steht für Liquid-Oil-Cream, und heißt: nach dem Waschen in die noch feuchten Haare(=Liquid) ein Öl nach Wahl(=Oil) einkneten und danach noch eine Creme(=Creme, haha ;-))
  • Mehr Wissen über verschiedene Kuren aneignen, testen will ich z.B. Protein-Kuren mit Ei, und Kokosmilch soll auch toll für die Haare sein
  • Das Kopfhautbalsam von haselnussblond
  • und das Protein-Leave-In von Haartraum ausprobieren
  • Ich bin immernoch auf der Suche nach der perfekten Bürste für meine dicken Haare. Ich liebäugle mit dieser Paddle-Brush aus Ahorn, nachdem ich über die positiven Berichte von Holistichabits (Vorsicht, die Videos dieser kanadischen Lady machen süchtig ;-)) und Wuscheline gestolpert bin. Aber vermutlich brauche ich die bei meiner derzeitigen Haarlänge noch gar nicht. Wer noch Bürsten-Tipps hat für welliges Pferdehaar, immer her damit!
  • Ich hab mir das Vitalisierende Haaröl von khadi gekauft und bin schon ganz gespannt es zu testen 🙂 eventuell in Verbindung mit dem nächsten Punkt…
  • Etwas sich erstmal total verrückt anhörendem, wo ich dachte, da hat sich aber jemand einen schönen Scherz erlaubt: die sogenannte „Inversion Method“ (einfach mal bei Google oder youtube eingeben), mit der die Haare schneller wachsen sollen, bis zu 2cm pro WOCHE! Doch nach ein bisschen Recherche hat sich rausgestellt, dass es bei vielen wohl tatsächlich funktioniert, zumindest wachsen die Haare damit schneller als normal. Das wäre natürlich phänomenal! Versuch läuft schon 🙂 Man ölt sich mit warmem Öl gründlich den Haaransatz ein, und lässt dann den Kopf für 4 Minuten kopfüber nach unten hängen und massiert dabei die Kopfhaut. Durch die vermehrte Durchblutung soll das Haarwachstum angeregt werden. Das macht man dann im Idealfall pro Monat eine Woche lang jeden Tag einmal. Manche waschen das Öl kurz danach wieder aus, manche setzen sich über Nacht noch eine Duschhaube auf und kreieren einen Treibhauseffekt.  Mehr als nicht funktionieren kann es ja nicht, dachte ich mir. Im schlimmsten Fall ist es eine etwas zeitaufwändige Haarkur 😉 Ich werde vom Ergebnis berichten…
  • die Pflanzenhaarfarbe von khadi ausprobieren (-> rote Haare! :-)))
  • und natürlich: Frisuren lernen!

Und zum Schluss nun noch ein aktuelles Längenfoto (sorry für die miserable Qualität und den Wuschelkopf, ich will hier wirklich nur den Ausgangspunkt zeigen ;-)):

laengenfoto-februar2015

Geplant ist ein ca. monatliches Update, es soll ja nicht zu einem Haarblog ausarten hier 😉

Einfach leben, Frausein, Konsumwut, Kreatives, Minimalismus, Vereinfachen

Projekt „Minimalistischer Kleiderschrank“ oder Wieviel Klamotten braucht frau wirklich?

Ich bin grade dabei, so ziemlich ALLES zu entrümpeln. Irgendwann fängt das ganze Zeug was man so anhäuft an, einen zu erdrücken, die Luft zum Atmen zu nehmen. Ich hab schon seit einiger Zeit einen richtigen Drang, Ballast loszuwerden. Bis jetzt allerdings ohne großes System dahinter. Ich nehm mir einfach immer wenn ich Zeit habe einen Bereich in der Wohnung vor, den ich gründlich ausmiste und neu organisiere. Mein Ziel ist es, nur noch Dinge zu besitzen, die wir auch wirklich brauchen und benutzen, und genau zu wissen, WO ich was finde. Als nächstes ist der Kleiderschrank dran.

Mein Schrank ist übervoll, trotzdem steh ich oft ratlos davor und „hab nix zum Anziehen“. Und ich ziehe bestimmt nur einen Bruchteil vom Gesamtinhalt regelmäßig an, der Rest verstaubt. Ein Zeichen, endlich etwas zu ändern! Einmal richtig gründlich ausmisten, neu organisieren und Up- bzw. Recycling ist angesagt.

Bezüglich unseres Konsumverhaltens was speziell Klamotten angeht sind mir vor kurzem noch ein paar interessante Videos im Internet begegnet:

  • Die Doku „Schick aber schädlich“ zeigt eindrucksvoll, wer den eigentlichen Preis für die günstigen Klamotten von H&M und Co. zahlt- die Arbeiter nämlich, die nicht selten ihr Leben aufs Spiel setzen, um die neueste Mode für uns zu produzieren-, und dass auch Bio-Kleidung nicht wirklich Bio ist, weil meist zwar die Baumwolle biologisch angebaut wird, aber erstens nicht garantiert werden kann, dass nicht vom nicht-bio Nachbarfeld doch Pestizide herüberwehen, und zweitens trotzdem synthetisch (das heißt mit giftigen Substanzen) gefärbt wird.
  • Und die Video-Serie „Sweatshop – Deadly Fashion“, in der drei junge Modeblogger aus Schweden für 10 Tage nach Kambodscha reisen, um sich die Bedingungen vor Ort anzuschauen, und erschüttert werden. Auch wenn das für mich ein bisschen konstruiert wirkte, es ist auf jeden Fall ein Augenöffner.

Ich wusste zwar, dass die Klamotten unter widrigen Bedingungen hergestellt werden, aber die Bilder haben das nochmal mehr verdeutlicht. Da will ich nicht mehr mitmachen.

Gehört es zum glücklichen Frausein tatsächlich dazu, jede Saison einen neuen Stapel Klamotten zu kaufen, so wie es uns die Werbemaschinerie glauben machen will? Bestimmt nicht. Auch dann nicht, wenn alles irgendwann tatsächlich alles fair produziert werden sollte.

Mit dem ständigen Mehr-Wollen und Mehr-Kaufen befriedigen wir andere, tiefer liegendere Bedürfnisse, die uns vielleicht gar nicht so bewusst sind. Die Wilde Wölfin hat vor kurzem den schönen Beitrag „Haben und Sein“ dazu geschrieben.

In Zukunft werde ich deshalb:

  • nichts mehr bei den Billigklamottenläden kaufen (ich finde dort sowieso kaum noch was, weil mittlerweile fast überall Kunstfasern mit verarbeitet sind und ich die aktuelle „Mode“ einfach nur schrecklich finde)
  • wenn was gebraucht wird, dann entweder Second Hand oder wirklich Bio kaufen, vor allem für die Kids
  • nur hochqualitative Schuhe kaufen (wenn aus Leder, dann chromfrei gegerbt), die zwar teuerer sind, aber dafür auch jaaaaaahrelang halten. Ich bin zum Beispiel großer ElNaturalista-Fan:-)
  • Was Schuhe betrifft bin ich schon relativ minimalistisch, denke ich. Ein paar hübsche Sandalen hätte ich gern noch, da suche ich schon seit letztem Jahr. Das ist meine „Schuhsammlung“:
schuhe
Römersandalen, FlipFlops, Outdoorsandalen, Zehenschuhe, Ballerinas, Spangenschuhe, Stiefeletten, höhere Stiefel, warme Winterstiefel und Wanderschuhe. Ach, und ein paar Gummistiefel fehlt noch auf dem Bild. Das wären dann zusammen 12 Paar fürs ganze Jahr. Im Sommer lauf ich aber sowieso fast nur barfuß 😉

Und was den jetzigen Klamottenbestand angeht:

  • eine Bestandsaufnahme machen und gründlich ausmisten,
  • mit dem Ziel eines „minimalistischen Kleiderschranks“ wie es hier bei The Project 333 beschrieben ist, d.h. zu versuchen, mit nur 33 Teilen inklusive Jacken, Schuhen und Accessoires auszukommen, und alle 3 Monate zum Saisonwechsel den Kleiderschrankinhalt zu rotieren
  • schauen, ob und wie ich aussortierte Sachen re- oder upcyclen kann, und z.B.
  • aus zwei alten Shirts eines machen  und
  • aus alten Klamotten neue Kindersachen nähen

Ich werde berichten, wie es vorangeht, und auf jeden Fall Vorher-Nachher-Fotos machen 😉

 

Links zum Thema:

http://kleinerdrei.org/2015/02/genug-gehabt/

http://theproject333.com/

 

Ätherische Öle, Du riechst so gut!, Naturkosmetik, Selbermachen, Weg mit dem Plastikdreck, Zero Waste

SelbstgeMACHT: Samtpfötchenbalsam

Im Winter brauchen meine Hände immer ein bisschen Extra-Zuwendung, sie werden schnell trocken und die Haut spannt. Und nun hab ich tatsächlich mein perfektes Rezept für ein Handbalsam gefunden, in diesem wirklich tollen Buch, das ich hier schonmal kurz vorgestellt hatte. Nur wenige Zutaten, die ich sowieso im Haus habe, schnell fertig, angenehme Konsistenz, zieht gut ein ohne zu fetten, und hinterlässt ein wirklich herrlich samtig-glattes Gefühl 🙂 Einzig am Duft muss ich noch ein bisschen herumexperimentieren, der passt meiner Nase noch nicht 100%ig.

samtpfötchenbalsam

Und so geht`s:

  • 4 EL Mandelöl
  • 2 EL Kakaobutter
  • 1 EL Lanolin
  • 1 EL Bienenwachs
  • ca. 50 Tropfen ätherische Öle nach Wunsch, ich habe je 10 Tr. Grapefruit, Bergamotte, Lemongras, Orange und Ylang Ylang genommen

Alle Zutaten, bis auf die ätherischen Öle, zusammen im Wasserbad bei kleiner Hitze schmelzen, dann die ätherischen Öle dazugeben, gut umrühren und in einen Behälter nach Wahl füllen. Erst nach dem Abkühlen Deckel drauf. Und dann nach Bedarf Hände damit eincremen und sich über die Samtpfötchen freuen 🙂

 

Küchenzauber, Selbermachen, Weg mit dem Plastikdreck

Selbstgemacht: Wiederverwendbare „Foodwraps“

Schon lange wollte ich solche Food-Wraps selbermachen, die Frischhaltefolie und Plastikverpackungen ersetzen. Ganz einfach aus einem Stück Stoff und Bienenwachs. Immer wieder bin ich im Internet mal drüber gestolpert, hier bei diynatural und zuletzt bei langsamerleben. Jetzt endlich hatte ich auch die Muse dazu 🙂

Herhalten musste ein IKEA-Geschirrtuch, das zwar hübsch, aber zum Abtrocknen nicht so geeignet ist.

Ich habe die Säume aufgetrennt, es in drei unterschiedlich große Stücke geschnitten, und mit der Zick-Zackschere die Ränder „versäubert“. Und dann muss frau sich entscheiden: Backofen oder Bügeleisen 😉 Ich hab den Backofen genommen, und den Stoff auf ein Backblech mit Backpapier gelegt.

Bienenwachs möglichst gleichmäßig draufgestreut, meines hatte glücklicherweise eine richtige schöne bröselige Konsistenz dafür:

DSC00547

Dann bei ca. 85°C ab in den Backofen, solange bis das Bienenwachs geschmolzen ist, und mit einem sauberen Backpinsel verteilt. Man sieht ziemlich gut, wo der Stoff das Wachs aufsaugt, ein paar Mal hab ich das Prozedere wiederholt, bis der Stoff schön gleichmäßig mit Wachs getränkt war:

DSC00549

Aber zuviel darfs auch nicht sein, sonst wird das Endergebnis zu steif. Falls es doch zuviel geworden ist, einfach auf ein noch nicht mit Wachs getränktes Stück Stoff legen, nochmal in den Ofen, dann saugt der untere Stoff das Zuviel raus. Dann kurz zum Abkühlen aufhängen, und fertig 🙂

Dann z.B. zum Abdecken für eine Schüssel nehmen, anstatt Frischhaltefolie.

foodwrapSehr praktisch auch fürs Picknick, z.B. auch als Unterlage oder Tellerersatz.

Davon mach ich bestimmt noch ein paar mehr, evtl. noch mit Knöpfen als Verschluss wie hier bei mommypotamus.