Irland, Kraftplätze, Natur

Ich hab mein Herz verloren…

… an die grüne Insel!

Ganz ehrlich, ich hatte sowas schon erwartet. Schon gleich als wir von der Fähre runterfuhren (um kurz nach 6 Uhr morgens) purzelten die ersten Tränchen, weil es einfach sooooooo schön war! Der einzige Kommentar zu dem unglaublichen Grün, zu dem ich vor lauter Rührung fähig war, war ein Kopfschütteln… Kurze Zeit später hats angefangen zu regnen,  gleichzeitig schien die Sonne und wir sahen als Begrüßung gleich einen der leuchtenden irischen Regenbögen, die schon fast unwirklich aussehen. Als hätte uns die Insel zugeflüstert: „Und das ist erst der Anfang!“



Von der langen Fahrt total fertig wollten wir nur noch im Cottage ankommen und schlaaaaaaafen…und konnten grade noch so mit einem Auge die Schönheit, die uns umgeben hat, wahrnehmen:

Tiefblaues Meer, grüngrüne Wiesen…


und meterhohe Fuchsienhecken am Straßenrand.


Dann endlich, nach 1  1/2 Tagen, waren wir am Ziel:

Im Croagh Bay Cottage, das für die nächsten zwei Woche unser Zuhause sein sollte. Und wir haben uns vom ersten Augenblick an in das zauberhafte Häuschen verliebt!

Wie es uns in den zwei Wochen so ergangen ist, folgt im nächsten Teil…

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Wet, wetter, irish-wetter…

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…Von wegen! Wir hatten in Irland in zwei Wochen tatsächlich nur einen einzigen Regentag, und kaum sind wir wieder in der Heimat, schifft es ununterbrochen! Tsssss…

Da hilft nur, mit den Mitbringseln und leckerem Tee in schönen Tassen und Fotos von grünen Wiesen gegen den Urlaubs-Rückkehr-Schlechtwetter-Grau-Blues anzukämpfen…

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Kraftplätze

Ahoi! Post von hoher See

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So schnell vergingen die zwei Wochen in Irland, viel zu schnell!

Wir sind im Moment gerade auf der Fähre von Irland nach England, mein Schatzi ratzt neben mir im Mumienschlafsack und hier gibts kostenloses Internet,  sehr nett 🙂 Aber ich muss ehrlich sagen, wirklich vermisst hab ich das Internet in den zwei Wochen nicht…  eigentlich ja ein gutes Zeichen 😉 Aber ich freu mich schon wieder drauf, in den Blogwelten abzutauchen…(Das Einzige was mir wirklich gefehlt hat, waren meine beiden Katzen) Nachdem ich heut morgen im Cottage noch die Treppe runtergefallen bin und nun einen herrlich schmerzenden Rücken habe ist an Schlafen auf der Fähre nicht zu denken, also vertreib ich mir die Zeit mit surfen und lesen.

Morgen mitten in der Nacht sind wir tatsächlich schon wieder daheim- allerdings wären wir am liebsten gleich in Irland geblieben….

Zum Urlaub nur soviel: es war einfach traumhaft! Alles war noch viel schöner als wir es uns vorgestellt haben: das Wetter, die Landschaft, das Essen, und auch das Cottage. Ich hab eine ganze Ladung traumhafte Wolle, Bücher und Töpfersachen im Gepäck. Sobald ich wieder komfortabel am PC sitzen kann (Netbook ohne Maus auf Minitisch ist nicht sehr bequem) gibts einen ausführlicheren Bericht und natürlich Fotoooos 🙂

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Uuuuuuuuuurlaub!

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Endlich ists soweit:

Übermorgen  fahren wir für zwei Wochen nach Irland, es wird geflittert 🙂 Bin schon sehr gespannt auf Land&Leute, das Wetter und die Atmosphäre dort, und ob unser Traumcottage das hält, was die Fotos im Internet versprechen…

Nicht wundern also, wenn sich hier in der Zeit nicht viel tut- dafür gibts dann hoffentlich bald viele tolle Fotos von der grünen Insel.

So, ich bin dann schon mal weg, Sachen packen und Proviantkekse backen…

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(F)Rohkost, Küchenzauber

Rohe Sünde

Am Wochenende gabs den ersten Rohkostkuchen-  eine Chocolate Mousse Tarte (nach einem Rezept von Jeniffer Cornbleet, auf youtube gefunden.)

Spätestens damit kann man Zweifler von Rohkost überzeugen 😉

Der Boden besteht aus Walnüssen, Datteln und Kokosflocken- alles mit dem Mixer feinhacken und in eine Kuchenform drücken. Die Datteln sorgen für Halt.

Für die Schokocreme eingeweichte Datteln mit Agavendicksaft fein mixen, etwas Vanille und Zimt dazu, und zum Schluss vorsichtig zwei Avocados druntermixen, und Kakao nach Geschmack. Die Avocados sind das Geheimnis, sie machen die Creme so schön moussig, und man merkt gar nicht, dass da keine Milchprodukte dran sind. Die Creme auf den Boden streichen und für ca. 2 Stunden kalt stellen. Noch besser schmeckts am nächsten Tag 🙂

Mehr als ein Stück kann man davon auch kaum essen…