Kreatives, Selbermachen

Räucherstövchen Eigenbau

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Aus günstigen ganz einfachen „Zutaten“ kann man sich ein Räucherstövchen selberbauen.

Man nehme einen Blumentopf aus Ton mit Untersetzer, ein altes Teesieb und ein bisschen Kupferdraht:

Im Detail:

Wer will bemalt sich das ganze noch hübsch, und man hat ein schönes, einfaches und günstiges Räucherstövchen 🙂

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Anastasia, Spirituelles, Wedisches

Neues Anastasia Buch

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Im Herbst kommt das 10. Anastasia-Buch vom russischen Schriftsteller Wladimir Megre in den Handel.

Hier kann man es schon vorbestellen:

http://www.mare-versand.de/govinda-buecher/neuerscheinungen/anastasia-band-10.html

Für Anastasia-Fans wie mich ein absolutes Muss!

Wer Anastasia noch nicht kennt, kann sich hier mal ein bisschen umschauen, unter anderem gibts auch Leseproben:

http://www.anastasia-de.eu/de/buecher

Anastasia ist eine sibirische Einsiedlerin, die allein in der Taiga lebt und über erstaunliche Fähigkeiten verfügt.  Eines Tages trifft sie den russischen Unternehmer Wladimir Megre- und prophezeit ihm, dass er Bücher über sie schreiben wird…

Auch wenn die Geschichten für manchen vielleicht etwas fantastisch anmuten, spüre ich doch, dass eine tiefe, echte Wahrheit dahinter steckt. Ich kann das Gefühl nicht wirklich beschreiben… nur sagen, dass mich noch nie ein Buch (bzw. 9 Bücher ;-)) so berührt haben wie diese. Und da bin ich nicht alleine- viele Menschen (zuerst v.a. in Russland) fühlen sich inspiriert, schreiben Gedichte und Geschichten, malen Bilder über Anastasia und ihre Vision von einer neuen Zivilisation und fangen an, ihren Traum von einem Familienlandsitz zu verwirklichen. Ob es Anastasia nun wirklich gibt oder nicht, ist finde ich gar nicht so wichtig…

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(F)Rohkost, Farbenrausch, Gesundheit, Küchenzauber, Kreatives

Rohe Nascherei und mehr…

Bei diesem Wetter verspür ich so langsam wieder die Lust auf zimtig-duftenden Yogitee und selbstgebackene Kekse…

…aber halt, da war ja was 😉 Hab mich also auf die Suche nach rohem Süßkram gemacht, und war erstaunt, was man mit ein bisschen Kreativität so alles zaubern kann.

Frei Schnauze hab ich dann einfach aus Datteln, Mandeln, Kakao, Rosenwasser und Agavendicksaft eine Masse gemacht, die sich zu Kugeln formen lässt, und die dann zum Schluss noch in Carobpulver gewälzt:

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Und hier noch ein paar Fotos von den letzten Tagen:

von links nach rechts:

Blaubeer-Pflaumen-Kiwi-Teller, mit Vanille&Zimt

Blaubeer-Brombeer-Mandel-Smoothie, mit Brombeerblättern, Mandelmus und rotem Klee

Rote-Beete-Kartoffel-Paprika-Gemüse, mit Hanfsamen, Zitrone und Petersilie

Zucchini-Champignon-Paprika-Teller mit Petersilie, Paprika, Mandeln und Sesamöl

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(F)Rohkost

Rohkostausrüstung

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Wenn man will, kann man ja ein Vermögen ausgeben für tolle Geräte, die man für die Rohkostzubereitung so „braucht“:

vom automatischen Sprossenkeimgerät für 400 Euro (ja, das gibts wirklich!) bis hin zum Dörrgerät und Entsafter in der gleichen Preisklasse.

Da stellt sich mir wieder die Frage: Warum gibts all dieses Gerätzeugs in der Natur nicht? Rohkost ist bestimmt auch ganz ohne Küchengeräte machbar, aber wenigstens ein gutes Reibeisen und einen Pürierstab meine ich doch zu brauchen.

Was den Hobel angeht, hab ich den Klassiker von der Firma Börner im Auge.

Und beim Pürierstab hoffe ich auf eure Mithilfe: habt ihr ein Exemplar zu Hause, das ihr uneingeschränkt empfehlen könnt? Ich hab leider nicht auf den Ratschlag gehört: „Wer billig kauft, kauft zweimal“ und hab so ein Spritzding das übelst Sauerei macht, und nach 1 Minute so heiß wird, dass mans nicht mehr anfassen kann *grrr*. Also, für Tipps wär ich dankbar 🙂

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(F)Rohkost, Küchenzauber, Kreatives

Rohkost-Experiment, Tag 1

Wie oft hab ich in letzter Zeit den Satz gelesen: Wenn du wirklich was (an dir) ändern willst, dann

TU es JETZT!

Nicht erst, wenn….. sonstirgendwas, sondern sofort und auf der Stelle. Viele wissen ja ganz genau, was sie gern ändern möchten, und auch wie, aber sie machen genausoweiter wie bisher- wie soll sich da was verändern können?

Also, gesagt, getan- seit heute esse ich Rohkost. Zwar noch keine 100%, aber mindestens 50. Allerdings gefällt mir das Wort Rohkost nicht. Es klingt so hart, so unfreundlich, nach Entbehrung, Verzicht und Selbstkasteiung. Aber das ist es eben nicht!

Rohkost ist kreativ, frisch, gesund, und macht gute Laune. Nicht zuletzt wegen der schönen bunten Farben auf dem Teller 🙂

Da ich natürlich nicht alle Zutaten für die leckeren Rezepte aus „Rohköstliches“ vorrätig habe und zu faul zum Einkaufen war, hab ich einfach den Kühlschrank durchforstet und meiner Kreativität mal freien Lauf gelassen. Herausgekommen ist zum Frühstück ein

Obstteller mit Pflaumen, Aprikosen und Balkonblumen

Zutaten:

Pflaumen, Aprikosen (inklusive Kerne), Lavendelblüten, Ringelblumenblüte, Kapuzinerkresse, Mandeln, Cashewkerne, Cranberries, und das Ganze mit Zimt und Vanille bestäubt. Allein schon fürs Auge ein Genuss.

Und erst der Geschmack…Boah! Die Kombination Pflaume-Zimt-Lavendel ist der HAMMER! Eine wahre Geschmacksexplosion. Superlecker. Schonmal ein Gericht, das mich überzeugt. Da sehen die ganzen künstlichen Aromen echt uuuuuralt aus.

Und zum Mittagessen gabs

Rote-Beete-Tomaten Spaghetti

Zutaten:

Spaghetti, Tomaten, Rote Beete, Sesam, Zitronensaft, Olivenöl, frischer Oregano

Zugegeben nicht 100% roh (Spaghetti von gestern Abend mussten weg und der Sesam ist geröstet), aber das war ja auch gar nicht mein Anspruch.

Idealerweise sind bei JEDER Mahlzeit Wildkräuter mit dabei, also werd ich mich jetzt wenn möglich täglich auf Sammelstreifzug begeben… da schlag ich gleich noch die Frischluft-Fliege mit einer Klappe.

Ich werde jetzt einfach versuchen, den Rohkostanteil Stück für Stück zu erhöhen. Habt ihr vielleicht noch tolle Bücher zum Thema Rohkost, die ihr empfehlen könnt?

Fazit bisher: Rohkost ist Frohkost 🙂

Naturkosmetik, Selbermachen, Weg mit dem Plastikdreck

Vanille-Erde als Zahnpastaersatz

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Ich putze nun seit einigen Tagen meine Zähne mit einer Mischung aus heller Lavaerde und Natron (etwa 4 TL Erde, 1/4 TL Natron). Da ich das Pulver in ein Gläschen gefüllt hab, wo vorher Vanille drin war, schmeckt das ganze lecker sahnig-vanillig 🙂 Also keine Spur von „Dreck“ im Mund.

Bei der Putzwirkung kann ich vom Sauberkeitsgefühl her keinen Unterschied feststellen zu gewöhnlicher Zahnpasta. Bis auf Weiteres bleib ich also erstmal bei der Vanille-Erde, und werde  noch eine Prise Salz mit in die Mischung geben. Bei Experiment Selbstversorgung hab ich nämlich  noch gelesen, dass jemand mit einer Kombination aus Lavaerde, Öl und Salzspülung sogar ein Loch im Zahn wieder schließen konnte… Sehr spannend!

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